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  • Unterstützte Kommunikation

    Unterstützte Kommunikation

VielSprachRaum

Im „VielSprachRaum“ haben vor allem Schüler mit einem hohen Unterstützungsbedarf die Möglichkeit, sich sprachlich auszutesten und ihre Kommunikationsfähigkeit zu entwickeln. Mit Hilfe eines an der Decke angebrachten Displays können im Liegen Informationen erfasst werden. Ein  SMART-Board ermöglicht in verschiedenen Positionen die Bearbeitung von interaktiven Inhalten und kann zusätzlich individuell eingestellt werden (z.B. durch hohe Kontraste für Kinder mit einer Sehbehinderung). Daneben gibt es viele andere Kommunikationshilfsmittel wie beispielweise iPads.
Der „VielSprachRaum“ ist ein kommunikationsanregender Raum, der den Transfer der sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen in den Alltag unterstützt.
Er findet zusätzlich Anwendung als Diagnostikraum und kann auch von externen Kooperationspartnern genutzt werden.

CABito

An unserer Schule gibt es im Foyer den CABito. Das ist ein Kommunikations-, Informations- und Bildungsmedium. Der große Bildschirm lässt sich über ein Touchscreen bedienen und ist für alle Schüler und Mitarbeiter frei zugänglich. Der CABito-Bildschirm ist höhenverstellbar und ist daher auch im Stehpult oder Rollstuhl bedienbar. Die Schüler und Mitarbeiter können sich so jeden Tag über die aktuellen Geburtstage, Speisepläne, das Datum und die Uhrzeit und das Wetter informieren. Aber auch gespeicherte Fotos von Klassenausflügen oder festlichen Anlässen lassen sich aufrufen. Besonders beliebt sind die vielen Spiele, Lern- und Forschungsmöglichkeiten.

Beratung zur Unterstützten Kommunikation

Unsere „Qualitätsgruppe Unterstützte Kommunikation (UK)“ informiert und berät unsere Schüler, Eltern und Mitarbeiter. Nach einer ausführlichen Diagnostik in unserem „VielSprachRaum“ können verschiedene Hilfsmittel ausprobiert und getestet werden, u.a.

  • BIGmack
  • BIG Step-By-Step mit Ebenen
  • Power-Link4
  • New Blue 2
  • Tobii PCEye mini mit Augensteuerung
  • diverse Talker
  • iPads mit verschiedenen Sprachprogrammen

Teilweise können Hilfsmittel auch selbst hergestellt werden (z. B. Bildkarten von den Aktivitäten des täglichen Lebens). 
Falls ein Antrag eines Medizintechnikproduktes bei der Krankenkasse notwendig ist, unterstützt Sie unsere UK-Gruppe hierbei gern.

 


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