Leben ist mehr...

Spende für Schule

nach der übergabe

Große Freude an der Christophorus-Schule:

Dank einer Spendenzusage in Höhe von 2.000 Euro des IKEA-Lagers im Erfurter Güterverkehrszentrum konnten am 9. Mai 2018 in Anwesenheit der Schüler und Pädagogen zwei neue Therapiekeile offiziell eingeweiht werden, die der optimalen Lagerung, Sprach- und Bewegungsförderung von Kindern mit hohem Unterstützungsbedarf dienen.

Mit dabei waren auch Michael Göttsching von der BLG Handelslogistik GmbH & Co. KG, dem Logistikdienstleister des IKEA-Lagers, sowie BLG-Mitarbeiter Michael Wagner, der die Schule als Spendenempfänger vorgeschlagen hatte: „IKEA stellt jährlich 20 000 Euro für soziale Projekte zur Verfügung, für die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorschläge einreichen können“, so Göttsching. „Da unser Augenmerk schon immer auf Projekten für Menschen mit Behinderungen liegt, sind wir absolut überzeugt davon, dass unser Geld hier an der richtigen Stelle ankommt.“

Zu dieser Überzeugung trug auch der Bericht der sonderpädagogischen Fachkraft Susan Pupavac bei, die bereits erste Erfahrungen mit den Lagerungskeilen nach dem so genannten Pörnbacher Konzept machen konnte: „Eine Schülerin hat große Probleme mit dem Schlucken. Seit wir die Keile an der Schule nutzen können, kann sie deutlich besser schlucken und ist auch sprachlich viel aktiver geworden.“

Leider wird der Einsatz solcher Keile dennoch häufig nicht von den Krankenkassen übernommen. „Umso glücklicher sind wir über die Spende von IKEA, denn sie ermöglicht es uns, auch mit anderen Kindern spezielle Lernangebote, Bewegungs- oder Sprachübungen durchzuführen, die anders nicht machbar wären“, so Dr. Martin Degner.

 

 

Rollfiets als Renner

Unter dem Motto „Alles fließt – Wasser des Lebens“ fand am Samstag, 26. Mai 2018 das diesjärige Sommerfest im St. Josef-Haus Gotha-Sundhausen statt. Los ging es mit einer Andacht im Freien mit dem Posaunenchor Ohrdruf. Anschließend gab es ein buntes Programm für Groß und Klein, das die Bewohnerinnen und Bewohner im Vorfeld mit vorbereitet hatten. Zu den Höhepunkten des Tages gehörte das Bootsrennen mit selbst gebauten Booten auf dem Parkgelände des Hauses, für das ein eigener kleiner Kanal angelegt worden war.

Als weiterer Renner erwiesen sich die von Rehatechniker Detlef Brückner aus Arnstadt mitgebrachten Rollfiets. Musikalisch umrahmt wurde das Fest mit Dixieland Musik der Showband „Combo Gurilly“, die es sich ebenfalls nicht nehmen ließen, die Dreiräder auszuprobieren.

Wie immer beteiligten sich auch der Sundhäuser Kirmes- und Kleintierzuchtverein am Fest. Am Nachmittag traten außerdem die erst 20-jährige Mechterstädter Sängerin Simply MC alias Marie Jungkurth sowie die Kindergruppe der Tanzschule Drewlo auf. 
Während des gesamten Festes konnten die Besucherinnen und Besucher in einem Kneippbecken auch etwas für ihre Gesundheit tun, kunsthandwerkliche Produkte aus den Kreativwerkstätten des Christophoruswerks erwerben und sich von den Bewohnerinnen und Bewohnern das Wohnhaus einmal persönlich zeigen lassen.

Neuer Internetauftritt

Hier präsentiert sich der neue Internetauftritt im Entwicklungsstatium.

Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur,


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