Leben ist mehr...


Mach doch mal Urlaub - zum Beispiel in Reinsfeld

„Nächstes Jahr wieder, aber dann länger als drei Tage“, dies war das Fazit der Teilnehmer, die im Juni zur ersten gemeinsamen Freizeit des Bereichs „Ambulant betreutes Wohnen“ aufbrachen. Reinsfeld, ein idyllisch gelegener Ort zwischen Ilmenau und Arnstadt, hieß das Ziel der Gruppe, die insgesamt 3 Tage lang unterwegs war. Gewohnt wurde im Evangelischen Freizeitheim, einem ehemaligen Pfarrhaus - Einblicke in die spannende Geschichte des Hauses mit seinen düsteren Geheimnissen gab’s gratis. Ein besonderes Highlight war eine Führung durch die kleine Dorfkirche. Einige trauten sich sogar die wackeligen Stufen des Kirchturmes hinauf – ein kleines Abenteuer! In 39 Metern Höhe wurden die Mutigen mit einem sagenhaften Ausblick über das Dörfchen und seine Umgebung belohnt. Sogar die Glocken durften geläutet werden.
Nach einem „Räubermahl“ am Lagerfeuer klang der fröhliche Tag mit Kartenspielen, Gesprächen und einer Geschichte aus. Besuche im Waffenmuseum in Suhl und im Tierpark in Arnstadt in den Tagen danach machten die Reise perfekt.

Ein bisschen „Le savoir-vivre“ in Erfurt 

Oh, là là, hieß es vor kurzem sicherlich bei vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des  Christophoruswerkes auf dem Heimweg vom diesjährigen Mitarbeiterabend! „Qu'est-Ce Que J'ai Dansé!“ (Was habe ich getanzt!) lautete das Motto des Abends, für den  die Erfurter Band „Gilbert Baraque“ den musikalischen Rahmen schuf. Und es wurde viel getanzt - zu „handgemachter“  französischer Musik vom Feinsten in großer Besetzung. Dazu gab es Baguette, Wein und Käse sowie andere französische Köstlichkeiten. Vorstand Dr. Martin Remus und Geschäftsführer Dr. Björn Starke  nutzten die Gelegenheit, den Mitarbeitenden  für ihr Engagement zu danken. Der perfekte Sommerabend mit Musik, Tanz und anregenden Gesprächen war eine schöne Anerkennung für das große Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an diesem Abend einfach mal die Seele baumeln lassen durften!

 

Neuer Wohnheimleiter in Erfurt begrüßt

Lange wurde er erwartet, nun ist er endlich da: Veit Rudolph leitet seit dieser Woche das Wohnhaus  in der Spittelgartenstraße 2 sowie die beiden Außenwohngruppen in der Filßstraße und der Hans-Sailer-Straße in Erfurt. Veit Rudolph, der zuletzt für die Diako in Eisenach tätig war, freut sich auf seine neue Aufgabe: „Mir ist es wichtig, die Bedürfnisse der Menschen, die mir anvertraut sind, wahrzunehmen und zu erfüllen. Gleichzeitig möchte ich aber auch eine gute Dienstgemeinschaft innerhalb der Mitarbeiterschaft  gestalten“, sagt er. Veit Rudolph (im Bild mit Melanie Michel, Leiterin des Referats Personal) sieht sich nach eigener Auskunft  in der Rolle des Vermittlers zwischen diesen „anspruchsvollen Welten“. Der aus Eisenach stammende 40-jährige Sozialfachwirt und Heilerziehungspfleger hofft, dass ihm diese Aufgabe gelingt.

Jetzt heißt es erstmal das Werk kennenlernen und CWE-Luft schnuppern! Guten Start, lieber Veit Rudolph!


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