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Psychopharmaka – Fluch oder Segen?

Das Christophoruswerk Erfurt, das Amt für Soziales und Gesundheit,  der Thüringer Landesverband Psychiatrieerfahrener e.V., die Fachhochschule Erfurt und das Trägerwerk Soziale Dienste Thüringen laden am Donnerstag, 1. Juni 2017, um 18 Uhr zum Erfurter Gespräch zur seelischen Gesundheit  über „Psychopharmaka“ in die Alte Stadtmünze, Benediktplatz 1, ein.

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Durch Matsch und Schlamm über den Rennsteig

Am 20. Mai war es wieder soweit, der Bus der Christophorus-Schule machte sich auf den Weg nach Neuhaus am Rennweg, um am 18. Rennsteig Special Cross-Lauf für Menschen mit geistiger Behinderung teilzunehmen.

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Inklusives Luther-Musical

Seit Wochen wird kräftig geprobt, anlässlich des Kirchentags am Freitag und Samstag, dem 26. und 27. Mai ist es dann soweit: Jeweils um 14.30 Uhr findet die Uraufführung des Musicals „Luther und Katharina von Bora“ in der Kirche St. Lorenz, Pilse 30, statt, von und mit dem inklusiven Musik- und Theaterprojekt des Christophoruswerks.

Musik und Regie: Michael Jahn

Text und Regieanweisung: Gabriele Wetterauer

 

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Ausstellung „Mein Leben in Gotha“

Mehrere Wochen langen haben Bewohner des St. Josef-Haus in Gotha-Sundhausen ihre Lieblingsplätze und -räume in Gotha fotografiert: die rot-weiße Straßenbahn, den Supermarkt oder den Blick aus dem Fenster. Unter dem Titel „Mein Leben in Gotha“ ist so eine ganz besondere Ausstellung entstanden, die anlässlich des Sommerfestes der Einrichtung am 20. Mai 2017 ab 11 Uhr in der Siedelhofstraße 1 in 99867 Gotha-Sundhausen feierlich eröffnet wird.

 

Die Ausstellung steht in Verbindung mit der Caritas-Kampagne „Zusammen sind wir Heimat“ und stellt Momentaufnahmen aus der Heimat der Bewohner des St. Josef-Hauses dar. „Das Besondere an dieser Ausstellung ist, dass die Bilder nicht aus einer Hand und nicht mit einem ‚Draufblick‘ fotografiert wurden, sondern Eindrücke aus der Perspektive und aus der Hand von Menschen mit einer geistigen Behinderung festhalten“, erklärt Einrichtungsleiter Martin Hahn. Sie geben Einblick in die Lebens- und Gedankenwelt dieser Menschen, sollen zum Dialog anregen und Barrieren abbauen.

 

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