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Post von TREBUIE

Es ist trotz UN-Behindertenrechtskonvention und anderen staatlichen Vorgaben nicht überall selbstverständlich, dass die Behindertenarbeit auf soliden fachlichen und finanziellen Füßen steht. Deshalb ist unsere Solidarität mit den Freunden in der Partnerorganisation weiterhin gefragt.

Nach dem Eingang einer Spende in Höhe von 3000 Euro bedankt sich Teodora Ilie bei Herrn Dr. Starke „…Jedes Mal wünsche ich mir, dass ich Sie im kommenden Jahr nach Braila einladen kann, um Ihnen zu zeigen, wie viele positive Veränderungen uns gelungen sind, dass wir neue Dienste im Angebot haben, dass wir Fortschritte gemacht haben und vor allem, wie viel von dem, was wir bei Ihnen gelernt haben, umgesetzt werden konnte. In den letzten zwei Jahren haben wir uns, leider, nur gefreut, dass wir überlebt haben, dass wir unser gesamtes Personal halten konnten, dass wir keine einzige Stunde die Tür unserer Tagesstätte schließen mussten und dass unser Transporter keinen Tag seine Fahrten eingestellt hat. Zu diesen Erfolgen haben auch Sie beigetragen, indem 7,6 % des Jahresbudgets durch Ihre Hilfe gesichert wurde. Wir haben schwere Momente bei TREBUIE erlebt. Jeden Tag haben wir um die finanziellen Ressourcen gekämpft – aber all dies hat auch eine gute Seite. Die Eltern der Jugendlichen sind sich näher gekommen, sie sind gütiger geworden, stärker und sie haben verstanden, dass ihre einzige Stütze diese kleine Burg TREBUIE ist…“

Der Verein TREBUIE gründete sich vor nun mehr 15 Jahren. Eltern schlossen sich zu einer Initiative zusammen auf der Suche nach einer Tagesförderung für ihre behinderten Kinder. 
Teodora Ilie, selbst Mutter einer behinderten Tochter, ist die Vorsitzende und „der Motor“ des Vereins.´

Ein herzliches Dankeschön an alle Spender!

   

Aktuelle Kurzmeldungen

Ehrenamtsauszeichnung des Oberbürgermeisters

Am 10. November wurden in der Bildungsstätte „St. Martin“ drei Erfurter Bürgerinnen mit der Ehrenamtsplakette der Stadt Erfurt durch den Oberbürgermeister Andreas Bausewein ausgezeichnet. Eine von ihnen war Hannelore Härtel, die den Förderverein des CWE mitgründete und jahrelang deren Kassenwartin war. Darüber hinaus wurde auch die umfassende Hilfsbereitschaft von Frau Härtel gewürdigt.
Im Namen des Fördervereins schließen wir uns den Glückwünschen an und freuen uns über diese Ehrung, die Frau Härtel bekommen hat.

Harald Ring

Neues von der Spittelgartenstraße 2 – Neubau im CWE Wohnverbund Erfurt

Vor einiger Zeit berichteten wir an gleicher Stelle vom Stand der Bauarbeiten am CWE Neubau in der Spittelgartenstraße 2. Inzwischen ist einiges auf der Baustelle passiert. Die äußere Hülle des neuen Wohnheims ist fast fertig, beinahe alle Fenster sind eingebaut, das Dach ist geschlossen und derzeit wird die WDVS- Fassade (für die Nicht-Bauleute unter uns: Wärmedämmverbundsystem- Fassade) aufgetragen. Es geht also mit großen Schritten in Richtung geplanter Umzug im Frühjahr 2012. Im Wohnheim „Schloss Lindenhöhe“ und im „Johann-Hinrich-Wichern-Haus“ laufen jedenfalls die Vorbereitungen für den Umzug 2012 auf Hochtouren. Auf der Baustelle Spittelgartenstraße 2 werden aktuell Heizung, Lüftung, Sanitäranlagen, die Elektroanlage sowie Innenwände und Türen eingebaut. In wenigen Wochen kommen dann die Fußbodenleger und die Maler auf die Baustelle. Jedenfalls sind die zukünftigen Bewohner gespannt auf das neue Haus des Christophoruswerk Erfurt in der Spittelgartenstraße 2 und freuen sich auf ihren Umzug.

Andreas Pawella

   

TREBUIE! Mitarbeiterstellen in Gefahr

Die sozialpolitische Situation in Rumänien beschert derzeit auch unserer Partnerorganisation TREBUIE in Braila, einer privaten Einrichtung der Behindertenhilfe, Sorgen von bislang unbekannter Härte.

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CDL - Medien produzierte Landolf Scherzers Hörbuch

Vor 25 Jahren am 24. April geschah die Katastrophe in Tschernobyl und aus diesem Anlass hat der Thüringer Autor Landolf Scherzer in Zusammenarbeit mit CDL - Medien seine Reportage "Zwei Versuche, mich Tschernobyl zu nähern" zu einem Hörbuch verfasst. Der Erlös aus dem Verkauf der CD soll Kindern von Tschernobyl zu einer mediziniisch betreuten Kur verhelfen.

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